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Dorn Therapie

Dorn Therapie

Es gibt viele Möglichkeiten die Wirbelsäule zu behandeln und darin zu unterstützen, dass die Bandscheiben entlastet werden, Fehlhaltungen korrigiert werden und Wirbelgelenke befreit werden. Eine davon ist die Dorn-Methode.

Die Wirbelsäule ist die Säule, die uns trägt. Sie lässt uns aufrecht gehen und ist gleichzeitig die Schutzhülle für das Rückenmark. Von ihr gehen alle Nerven aus, die unsere Arme und Beine, aber auch die inneren Organe versorgen. Sie stellen die Verbindung mit dem Gehirn her. Pro Wirbelkörper verlassen 2 Nervenstränge die Wirbelsäule und versorgen den für sie zuständigen Bereich.

So sind die Nerven, die im Bereich der Halswirbelsäule austreten, für die Versorgung der Arme zuständig, während die im Brustwirbelbereich die inneren Organe versorgen und im Lendenwirbelbereich die Nerven, die die Beine versorgen, darunter auch der berühmte Ischiasnerv.

Hatten Sie auch schon einmal Hexenschuß? Hier wird die Stelle komprimiert, an der dieser Nerv an der Wirbelsäule austritt. Dies führt zu einer akuten,  schmerzhaften Reizung des Nervs.

Sitzt ein Wirbel nicht korrekt an seinem Platz, kann es zu einer Blockierung der Nervenleitungen kommen, die an dieser Stelle austreten. Das Organ, das an dieser Leitung hängt, hat eine gestörte Verbindung zum Gehirn und kann nun  nicht mehr richtig arbeiten. Eine verbogene Wirbelsäule verursacht also nicht nur Rückenschmerzen, sondern kann auch innere Beschwerden auslösen.
So lassen sich Verdauungsbeschwerden, Unterleibsschmerzen oder Magenprobleme manchmal auf blockierte Wirbel zurückführen.
Vor Beginn einer Dorn Behandlung wird auch Ihr ISG Gelenk überprüft. Eine Blockade in diesem Gelenk zeigt sich oft in einer Beinlängendifferenz und einem Beckenschiefstand.

Durch einseitige Belastung der Beine, häufiges Autofahren oder durch falsches Sitzen, z.B. mit übereinandergeschlagenen Beinen oder eine „falsche„ Bewegung, verhaken sich die kleinen Wirbelgelenke im unteren Lendenwirbelbereich. Dort besteht eine Verbindung zwischen Wirbelsäule und Hüfte, bei einem blockierten Wirbelgelenk in diesem Bereich ist die Beweglichkeit der Hüfte eingeschränkt, dies hat Auswirkungen auf das gesamte Bein und kann z. B. Knie- oder Fußschmerzen verursachen.

Zusätzlich verspannt an der blockierten Stelle die Muskulatur und verursacht so Schmerz, der Sie eine Schonhaltung einnehmen lässt. Diese wiederum verstärkt die Verspannungen noch und damit auch die Schmerzen. Ein Teufelskreis also, den es zu unterbrechen gilt.

Mit der Dorn-Methode werden die Wirbel auf sanfte Art und mit gezieltem Druck wieder in ihre korrekte Position gebracht. 

Dies führt zu einer weiteren Möglichkeit der Behandlung.

Sie können sich sicher vorstellen, dass diese Art der Korrektur im Gewebe und der Muskulatur Stress auslöst. Jede Form der manuellen, korrigierenden Therapie tut das. Nun ist Stress aber keine gute Grundlage sich auf eine neue, für die Wirbelsäule oft inzwischen ungewohnte, gerade Haltung mit beweglichen Gelenken einzulassen.

Aus diesem Grund ist es in meiner Praxis wichtig, die Behandlung mit einer sanften, entspannenden Massage abzuschließen. Hier kann die Muskulatur den Stress abgeben und sich sanft auf die Veränderung einlassen.